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#1 Eine Reise mit Hindernissen von Baz 11.03.2020 11:42

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Thema:
Vorgeschichte: Gemeinsame Reise

Spieler:
@Seth & @Baz

Plot:
Um Baz' Wanderlust zu befriedigen, begab er sich damals auf Reisen, um die Welt zu erkunden. Auf seinen Reisen begegnete und begleitete er unzähligen Personen, an die er sich allerdings alle noch erinnern kann, darunter unter anderem auch Seth Capulet und seine Schwester Juliette. Sie reisten eine Weile zusammen und erlebten so manche Abenteuer, manche welche sie noch heute erzählen würden und manche eben nicht.

SZENE 1: Ein schlechter Söldner-Job oder "Bitte rette mich, Seth!"

#2 RE: Eine Reise mit Hindernissen von Baz 11.03.2020 12:02

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Manchmal fragte man sich doch wirklich, was man falsch gemacht hatte im Leben, um gleich an so einen schlechten Job zu kommen, dabei wollte man doch nur, mehr oder weniger, ehrlich sein Geld verdienen. Ich nahm grundsätzlich beinahe alle Aufträge an, solange mein Kunde genug Berry auf den Tisch legte, aber dieses Mal war die Bezahlung beinahe zu gut gewesen. Zu gut, im Sinne, dass ich mir wohl den falschen ausgesucht hatte, um einen Söldner-Auftrag auszuführen, denn gefühlt im nächsten Moment wurde ich bereits in Richtung einer nicht sehr bequem wirkenden Zelle geschleppt, mehr gezogen eigentlich. Ich war eben doch nur ein ganz normaler Mann und gegen seine ganze kleine Armee, seinen persönlichen Begleitschutz, konnte ich eben nichts anfangen. Ich war zwar ein guter Nahkämpfer und noch ein besserer Assassine, aber selbst ich hatte nichts dagegen tun können, dass ihm der geplante Anschlag auf ihn offensichtlich schon im Vorhinein bekannt war. Ob mein Auftraggeber mich übers Ohr gehauen hatte, war gut möglich, andererseits war die Bezahlung aber auch einfach zu verdächtig gut gewesen. Trotzdem wollte ich eigentlich nicht unbedingt sterben. Ich wollte gerade etwas mit einem charmanten Lächeln sagen, als ich mit einem Fußtritt in eine Zelle befördert wurde. So behandelt man aber keine edle Dame., scherzte ich, woraufhin ich einen ordentlichen Schlag in mein sonst so schön makelloses Gesicht bekam. Keine Scherze also, nun gut.

#3 RE: Eine Reise mit Hindernissen von Seth 11.03.2020 12:33

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Während Baz etwas von einem Auftrag gesagt hatte, ehe er aufgebrochen war, machte ich ein Paket mit Geld für Juliette fertig und brachte es zur Post. Wann immer ich etwas erbeutete schickte ich es ihr und war erst beruhigt, wenn ich eine Antwort zur nächsten Insel erhalten hatte, die wir angeteuert hatten. Als das erledigt war wartete ich am Schiff auf Baz, ich wusste ja nicht wie lange sein Auftrag dauern würde. Ich trainierte meine Teufelskraft, doch nachdem die Sonne immer weiter wanderte m wurde ich nun doch nervös. Bis vor kurzem hatte ich immer Juliette bei mir gehabt um mich zu beschäftigen, jetzt alleine zu sein machte mich unrund, und das obwohl ich nicht eben der sozialste war. Ich legte die Hand auf meinen Degen und setzte mich in Bewegung. Ich würde etwas über die Insel laufen und wenn ich Baz dabei durch Zufall entdeckte war das doch gut. Ich suchte ihn nämlich sicherlich nicht.

#4 RE: Eine Reise mit Hindernissen von Baz 11.03.2020 14:18

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Bevor ich mich noch richtig wehren konnte, wurde mir ein Tritt in die Brust verpasst und ich landete mit meinem Hinterkopf hart am Boden, etwas, das mich vor Schmerz aufstöhnen ließ. Im nächsten Moment hatte ich auch schon einen Stiefel im Gesicht, der auf meine Wange trat. Nun war es wohl definitiv nicht mehr so makellos, während ich spürte, wie sich eine Nässe unter meiner Nase ausbreitete. Blut. Vermutlich von dem Schlag ins Gesicht zuvor. Kaum war der Stiefel von meinem Gesicht verschwunden, versuchte ich mich aufzurichten, wurde allerdings von jemandem zu Boden gedrückt, während zwei anderen begannen meine Arme anzuketten. Ich versuchte mich dieses Mal auch erstmal zu wehren, aber es trug nichts gutes zu meiner Situation bei, ganz im Gegenteil, stattdessen landete meine Kopf noch ein paar Mal am harten Boden, was meine Sicht verschwimmen ließ.

Währenddessen schienen meine Kollegen offenbar mehr gewusst zu haben, wie ich, da die beiden sich gerade unterhielten. Sie waren noch keine besonders bekannten Söldner und auch nicht di besten, weshalb ich wenig mit ihnen zu tun hatte, aber offenbar kannten sie meinen Auftraggeber, nicht, dass ich das gewusst hätte. "Hast du gehört, ein Platz bei den Söldner-Aufträgen soll heute noch freiwerden? Das wäre doch unsere Chance, dieser Rumtreiber wird anscheinend... bald verschwinden." Die große Frau mit den langen blonden Haaren wirkte nachdenklich. "Der Rotschopf?" Der Mann neben ihr, ebenfalls mit langen blonden Haaren, nickte. "Zum Glück. Ich konnte den sowieso noch nie ausstehen." Beide lachten. "Pft, so ein Idiot, ich hoffe der ist wirklich für allemal erledigt."

#5 RE: Eine Reise mit Hindernissen von Seth 11.03.2020 14:33

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Ich blieb wie angewurzelt stehen, als ich zufällig, wirklich zufällig, das Gespräch von zwei Leuten hörte, deren Thema verdächtig interessant für mich klang. Ich drehte mich langsam herum und ging ihnen nach. Komm schon. Sprich sie einfach an. Wenn sie mir blöd kommen schlage ich sie einfach nieder. Der Gedanke daran, dass es wirklich Baz sein könnte von denen sie da redeten gab mir dann den letzten Anstoß meinen Mund zu öffnen, als ich sie überholte, Gott segne meine langen Beine, und mich ihnen in den Weg stellte. Hey ihr! Von welchem Rotschopf redet ihr?

#6 RE: Eine Reise mit Hindernissen von Baz 11.03.2020 15:22

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Während mein Kopf gleich noch einmal am Boden hart aufprallte, konnte ich nicht anders, als kurz einen Moment an Seth zu denken, den ich wirklich nicht alleine lassen wollte. Ich mochte es gerne ein unabhängiger, freier Mann zu sein, doch wenn ich ein Versprechen machte, dann hielt ich das auch ein. Allerdings hatte ich nicht viel Zeit, um darüber groß nachzudenken, nachdem ich unsanft nach oben gezerrt wurde, wovon mir erst schwindelig und dann richtig schlecht wurde. Das hinderte aber niemanden daran, mich an der Wand aufzuhängen, wie eine Puppe und erst, als ich spürte, wie die Ketten mich wie von selbst in eine kniende Position zogen, kam ich erst wieder etwas mehr zu Bewusstsein, nur um dann eine nicht gerade sanfte Hand unter meinem Kinn zu spüren.

Die beiden blieben sofort stehen, als sie jemand ansprach. "Was geht dich das an?" Die Frau grinste nur, während der Mann seinen Kopf schüttelte. "Ach Schwesterherz, ist doch egal. Dieser nervige Typ mit der Drehleier, falls der dir etwas sagt." Sie zuckten beide unbekümmert mit den Schultern, vermutlich, weil sie sich gar nicht erst vorstellen konnten, dass mich irgendwer mochte, was mich, wenn ich da gewesen wäre, auch ehrlich beleidigt hätte, schließlich war ich doch eigentlich sehr charmant.

#7 RE: Eine Reise mit Hindernissen von Seth 11.03.2020 17:18

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Ich war jetzt schon genervt von diesen beiden. War doch scheißegal ob mich das was anging. Zum Glück für die Frau antwortete mir dann aber ihr Bruder auf meine Frage. Ja, das ist mein Rotschopf. Wer will ihn verschwinden lassen? Woher wisst ihr das?

#8 RE: Eine Reise mit Hindernissen von Baz 11.03.2020 20:56

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Führ mich doch zuerst zum Essen aus., spuckte ich ihm halb entgegen, einfach weil sich inzwischen Blut in meinem Mund angesammelt hatte, es ging nicht anders und ich war mir sicher, dass ich auch nicht so selbstbewusst klang, wie ich das wohl gerne hätte, da ich nur zu gut das Lachen um mich herum hörte. Meine Sicht war schon verschwommen, also war es schwierig überhaupt irgendetwas richtig zu erkennen. Wir können doch über alles reden., meinte ich halb scherzhaft, doch offensichtlich befanden das die anderen nicht so lustig, nachdem ich plötzlich einen Tritt in den Bauch bekam, der wirklich all meine Zurückhaltung forderte, nicht meinen Mageninhalt auf dem Boden oder auf mir selbst zu verteilen.

"Die bessere Frage ist wohl, wer will ihn nicht verschwinden lassen? Der Typ ist doch so unausstehlich.", zeterte die Frau, da sie offenbar nichts davon mitbekommen hatte, dass Seth auch nur ein kleines bisschen genervt war, ein großer Fehler, wie zumindest ich schon selbst erfahren hatte. Die beiden nickten sich einfach nur zustimmend zu. "Jemand wie er, das dauert nicht lange und dann kommt so jemand eben an einen Auftraggeber, der ganz genau weiß, dass der Singvogel tot eigentlich viel mehr wert ist, als wenn er den Auftrag ausführt."

#9 RE: Eine Reise mit Hindernissen von Seth 11.03.2020 21:24

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Wie es bei mir eben war kam meine kurze Zündschnur schon jetzt zu ihrem Ende. Juliette hatte nie gewollt, dass ich meine Wut an anderen Lebewesen ausließ. Aber Juliette war nun eben nicht da. Ich machte einen langen Schritt vor und packte mir die Frau mit einer Hand am Kragen, während ich mit der andere meinen Degen zog und ihn dem Mann an den Hals hielt. Schnell, stark und geübt. Ich war körperlich nicht schnell, doch die schmale, aber Haarscharfe Klinge meines Degens glich das in meinen Armbewegungen aus. Wer? Ich befand mehr Worte als einfach nicht nötig, es war doch klar, dass ich den Auftragsgeber meinte.

#10 RE: Eine Reise mit Hindernissen von Baz 11.03.2020 23:38

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Die nächsten paar Sekunden, vielleicht auch Minuten oder Stunden, verbrachte ich damit die größte Zurückhaltung zu zeigen, um nicht meine komplette Haltung zu verlieren, während ich alles mögliche einsteckte. Hin und wieder musste ich wohl das Bewusstsein verloren haben, aber auch da konnte ich mir einfach nicht sicher sein. Es fühlte sich jedenfalls an, als wäre ich schon seit Tagen in dieser verdammten Zelle, während die Ketten sich immer tiefer in meine Haut zu graben schienen. Endlich schien es so, als ob mir eine Pause gegönnt werden würde. Eine Hand fand sich wieder grob unter mein Kinn und riss meinen Kopf nach oben, den ich versucht hatte so gut wie möglich zu schützen. "Was? Schon genug?" Ich spürte, wie der Mann, zumindest der Stimme nach zu urteilen, meine Wange tätschelte, etwas, worüber ich sonst bestimmt einen zweideutigen Spruch gemacht hätte, aber ich hatte es gerade einfach nicht in mir. Bitte., kam es stattdessen brüchig über meine Lippen, woraufhin erneut Gelächter ertönte und ich verschwommen wahrnahm, dass zumindest die anderen die Zelle verließen. Aber ob das etwas gutes war, war nun einmal wirklich fragwürdig.

Den beiden bei Seth war inzwischen gehörig das Lachen vergangen, nicht dass ich in der Zwischenzeit viel zu lachen gehabt hätte, während beide nervöse Blicke wechselten. "Wir wollten nichts falsche sagen." Der Mann nickte sofort eifrig zustimmend mit seinem Kopf. "Wir brauchen wirklich keinen Stress." Es dauerte etwas, bis die beiden wieder etwas mehr Fassung hatten, aber die Frau schluckte dann doch schlussendlich tief und begann zu reden, "Ich weiß seinen Namen nicht, ich schwöre, aber er ist bei den Docks und sucht nach Anwärtern für neue Söldner."

#11 RE: Eine Reise mit Hindernissen von Seth 13.03.2020 08:56

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Mir war klar, dass ich den Kerl nicht selbst finden würde, denn dafür müsste ich mit jemandem reden und darauf hatte ich wirklich keine Lust. Du kommst mit und zeigst mir wer das ist und du bleibst schön hier, dann lasse ich sie nachher laufen. Ohne auf Antwort zu warten zerrte ich die Frau am Kragen hinter mir her, auf die Docs zu, die zum Glück mit meinen langen Beinen schnell zu erreichen waren. Dass ich die Frau dabei wohl praktisch mitzog war mir ziemlich, ziemlich egal.

#12 RE: Eine Reise mit Hindernissen von Baz 13.03.2020 15:53

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Ich blinzelte und blinzelte, doch das Bild wurde einmal nicht klarer, was mich innerlich in eine ziemliche Panik versetzte, weil ich bei so vielen Dingen in meinem Leben die volle Sehkraft benötigte und ich konnte einfach nicht aufhören immer wieder an Seth zu denken, dem ich doch versprochen hatte, dass ich ihn begleiten würde. Ich konnte den Mann, der noch immer mein Kinn fest in seiner Hand hielt, auch nicht richtig verstehen, was er da redete, aber seine Stimme sagte mir, dass es wohl vermutlich nichts gutes war, ich hörte immer nur wieder unzusammenhängende Fetzen, aber langsam, nur langsam wurde meine Sicht doch wieder klarer. Beinahe schon erleichtert spürte ich, wie die ganze Tränenflüssigkeit, welche sich in meinen Augen angestaut hatte, nun über meine Wangen lief, weswegen ich versuchte meinen Kopf zu senken, damit mich auch niemand so sehen konnte, aber er hielt weiterhin an meinem Kinn fest. Plötzlich, als hätte man sich mir dennoch erbarmt, hörte ich eine andere Stimme, die sagte, dass "er" wohl kommen würde und mein Kinn wurde losgelassen, weshalb ich sofort wieder in mich zusammensackte, sofern es die Ketten an meinen Armen eben erlaubten. Ich wollte eigentlich nur, dass alles bald wieder vorbei war, aber während sich meine Sicht und auch mein Gehör langsam wieder normalisierten, hörte ich leider auch schon schwere Schritte, welche sich meiner nun geschlossenen Zelle näherten.

Der Mann riss sofort die Hände nach oben und schien ganz hin und her gerissen, ob er nun nach seiner Schwester rufen sollte, oder lieber einfach still sein sollte, damit ihr auch nichts passierte. Ziemlich unerfahrene Söldner, meiner Meinung nach, aber andererseits sollte ich wohl lieber nicht mit Steinen werfen, jetzt wo ich im Glashaus saß, denn wie man sehr gut sehen konnte, überschätzte ich mich auch gerne, wenn auch meistens nicht so sehr. "Ist ja gut, ist ja gut, ich komme mit.", protestierte die Frau schwach und sah sich aufmerksam um. Mein Auftraggeber stand breitbeinig neben einem jungen Mann, mit dem er sich gerade unterhielt, und lachte gerade laut. Er war eher klein und dicklich, aber er war eben auch ziemlich reich, wenn auch deutlich hochnäsig. Ein zwielichtiger Geschäftsmann und Anführer einer Kopfgeldjäger-Vereinigung. Aber offenbar war er nicht loyal, außer ich war die eine Ausnahme gewesen. "Der da, der Kleine mit dem großen Hut.", meinte die Frau und gestikulierte so gut sie konnte in die Richtung, während sie sich gleichzeitig etwas verzweifelt werden aus Seths Griff zu befreien, wenn auch mit keinem Erfolg.

#13 RE: Eine Reise mit Hindernissen von Seth 13.03.2020 18:23

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Ich fixierte meinen Blick auf den Mann auf den die Frau da deutete und nickte, ehe ich sie von mir fortstieß und mich meinem neuen Opfer näherte. Hey du! Was für einen Auftrag hast du dem rothaarigen Söldner von heute Vormittag gegeben? Ich wurde langsam wirklich ungeduldig, es fühlte sich an als würde mir die Zeit weglaufen.

#14 RE: Eine Reise mit Hindernissen von Baz 13.03.2020 23:39

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Wenigstens konnte ich mich nun ein wenig umsehen und stellte fest, dass ich wohl in den Zellen des Gefängnisses gelandet war, was genau genommen eigentlich noch schlimmer war, als wenn ich einfach im seltsamen Keller meines eigentlichen Auftrages gelandet wäre, denn ich wollte wirklich nicht nach all dem auch noch der Marine in die Hände fallen. Vermutlich war das allerdings für später geplant, falls ich diesen Moment noch erleben würde. Zu meinem Glück stand aber nur das Opfer meines Auftrages vor mir, auch wenn dieses Grinsen gar nichts gutes bedeuten konnte.

Belustigt zog mein Auftraggeber eine Augenbraue hoch und ließ dann erneut ein gut gelauntes Lachen hören. "Falls du seine Dienste benötigst, wird das schwierig.", erwiderte der Mann weiterhin bester Laune, vermutlich, weil er mich nicht bezahlen musste, wenn ich dann erst einmal tot war, aber mal sehen, vielleicht hatte er sich ja doch zu früh gefreut. "Aber vielleicht wirst du ja bei den Zellen fündig für etwas Spaß, wenn sie ihn nicht schon weggebracht... oder umgebracht haben.", fügte er an, bevor er wieder breit grinste und seine zahlreichen Zahnlücken zur Schau stellte.

#15 RE: Eine Reise mit Hindernissen von Seth 14.03.2020 00:08

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Jetzt war ich nicht mehr nur genervt, sondern richtig sauer und ein sauerer Seth war kein gemütlicher Seth. Leider war keine Zeit für mehr als dem Mann die Faust in die resse zu rammen, ehe ich auch schon wieder losrannte, in Richtung Gefängnis. Angekommen verschwendete ich keine großen Gedanken an die Folgen meiner taten, ich war jetzt schließlich Pirat, und rammte gleich einmal die Tür zum Zellenblock mit der Schulter ein. Jetzt blieb zu hoffen, dass ich Baz noch lebend fand. Ich entschied mich für die einfachste Variante: Rufen. Warum denn auch sneeky sein, wenn ich schon die Tür einerammt hatte? Baz! Baz bist du hier? Meinen Degen gezogen und natürlich immer bereit ein Sternbild zum Kampf zu rufen mrschierte ich mit großen Schritten voran, in der Hoffnung irgendeinen Hinweis darauf zu bekommen wo Baz war und, dass er noch lebte.

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